Cabañas Zigarren: Die faszinierende Geschichte der ältesten Habanos-Marke

Das Logo der Marke Cabañas. Cabañas, eine der ältesten Havanna-Marken, die leider nicht überlebt hat.

Cabañas Geschichte/ Cabañas Zigarren gelten als die älteste bekannte Habanos-Marke und gehören zu den Pionieren der kubanischen Zigarrengeschichte.

Was ist Origin Of Cigar?

Dieses Logo verwendete man auch für die Neuauflage der Marke Cabañas im Jahr 1989. 2005 wurde die Produktion jedoch endgültig eingestellt. (Quelle: Min Ron Nee: “AN ILLUSTRATED ENCYCLOPAEDIA OF POST-REVOLUTION HAVANA CIGARS”; Hong Kong 2003, ISBN: 978-3980930826)
Dieses Logo verwendete man auch für die Neuauflage der Marke Cabañas im Jahr 1989. 2005 wurde die Produktion jedoch endgültig eingestellt. (Quelle: Min Ron Nee: “AN ILLUSTRATED ENCYCLOPAEDIA OF POST-REVOLUTION HAVANA CIGARS”; Hong Kong 2003, ISBN: 978-3980930826)

Cabañas Zigarren nehmen in der Geschichte der Habanos einen besonderen Platz ein. Die Marke gilt als die älteste heute noch bekannte Habanos-Marke und wird als erste offiziell in Havanna registrierte Zigarrenmarke angesehen. Ihr Gründer Francisco Álvarez Cabañas zählt zu den bedeutenden Pionieren der kubanischen Zigarrenindustrie.

Der Name Cabañas genoss einst in Havanna hohes Ansehen. Heute existiert die Marke nicht mehr, doch ihre Geschichte gehört zu den wichtigsten Kapiteln der Entwicklung kubanischer Zigarren. 

Was sind Cabañas Zigarren?

Cabañas Zigarren waren eine traditionsreiche kubanische Zigarrenmarke, die bereits 1810 offiziell registriert wurde. Sie gilt als die älteste bekannte Habanos-Marke und wurde von Don Francisco Álvarez Cabañas gegründet. Die Manufaktur befand sich in der Calle José Maria Nr. 112 im Stadtteil Habana Vieja in Havanna. 

Die erste Manufaktur der Marke Cabañas befand sich ab etwa 1790 auf der Calle Jesús Maria No.112, eine kleine Straße im südlichen Teil der Altstadt von Havanna.
Die erste Manufaktur der Marke Cabañas befand sich ab etwa 1790 auf der Calle Jesús Maria No.112, eine kleine Straße im südlichen Teil der Altstadt von Havanna.

Warum sind Cabañas Zigarren besonders?

Die Marke entstand zu einer Zeit, als die Herstellung von Zigarren auf Kuba offiziell noch verboten war. Francisco Cabañas begann bereits um 1797 in Alt-Havanna Zigarren herzustellen, obwohl das spanische Tabakmonopol die Verarbeitung des Tabaks streng kontrollierte. Sämtlicher Tabak war damals für den Export nach Spanien zur Herstellung von Schnupftabak vorgesehen.

Wie es Francisco Cabañas gelang, Zigarren zu produzieren und deswegen nicht bestraft zu werden, ist bis heute ungeklärt. Vermutlich verfügte er über ausgezeichnete Beziehungen zur spanischen Kolonialregierung. Außerdem gab es verschiedene, allerdings sehr kleine Chinchales (Manufakturen), in den geringe Mengen an Zigarren für die einheimische Kundschaft hergestellt wurde. Nur wenige Zigarren wurden ins Ausland geschmuggelt.

Das Logo der Marke Cabañas. Cabañas, eine der ältesten Havanna-Marken, die leider nicht überlebt hat.
Das Logo der Marke Cabañas. Cabañas ist eine der ältesten Havanna-Marken, die leider nicht überlebt hat.

Einordnung in die Welt der Habanos

Als das spanische Tabakmonopol im Jahr 1817 aufgehoben wurde, verfügte Francisco Cabañas bereits über langjährige Erfahrung in der Zigarrenherstellung. Dadurch konnte sich Cabañas rasch als eine der erfolgreichsten und angesehensten Marken etablieren.

Bereits ab 1833 sollen Cabañas Zigarren in Großbritannien erhältlich gewesen sein. Besonders in London erfreuten sie sich großer Beliebtheit und trugen wesentlich zum internationalen Ruf der Marke bei. 

Fakten zu Cabañas Zigarren

* Einführung: offiziell registriert 1810

* Besonderheit: älteste bekannte Habanos-Marke

* Konzept: handgefertigte kubanische Zigarren, über 100 Jahre in Familienbesitz

* Produktion: immer in Havanna, an verschiedenen Standorten der kubanischen Zigarrenindustrie 

Ist Cabañas wirklich die älteste Habanos-Marke?

Die Bezeichnung als älteste Habanos-Marke wird häufig verwendet. Ganz eindeutig lässt sich dies jedoch nicht belegen. Zwar wurde Cabañas bereits 1810 registriert/erwähnt, doch vermutlich existierte unter dem Namen/dem Besitz Bernardino Rencurell bereits zuvor eine weitere Zigarrenmarke.

Da es damals noch keine offizielle Markenregistrierung gab (denn offiziell gab es keine Zigarrenherstellung oder war die Zigarrenherstellung sogar verboten), lassen sich diese frühen Marken heute nicht eindeutig nachweisen. Deshalb bleibt die Frage nach der ältesten Marke historisch offen. 

Zusammenschluss mit der Familie Carvajal

Ab 1848 firmierte das Unternehmen unter dem Namen „Hija de Cabañas y Carvajal y Cia.“ Der Hintergrund war familiärer Natur: Manuel González Carvajal heiratete die Tochter von Francisco Cabañas und wurde dessen Schwiegersohn. Sicher ist deshalb, dass sich die Marke weiterhin im Familienbesitz befand.

Mitte des 19. Jahrhunderts existierten in Havanna bereits zahlreiche Zigarrenmanufakturen. Dennoch behaupteten Cabañas Zigarren ihre Spitzenstellung innerhalb der kubanischen Zigarrenindustrie. 

Der Rechtsstreit mit Partagás

Der Erfolg von Cabañas blieb auch den Mitbewerbern nicht verborgen. Um 1840 war Jaime Partagás noch ein vergleichsweise neuer Zigarrenhersteller und der Name Partagás kaum bekannt.

1848 ließ er deshalb eine Marke mit dem Namen Flor de Cabañas registrieren. Für den Export nach England verwendete er diesen Namen besonders vorsichtig. Auf dem Markenzeichen stand zwar „Flor de Cabañas“, allerdings folgte in deutlich kleinerer Schrift der Zusatz „de Partagás y Compañía“.

Jaime Partagás hoffte offenbar, dass Aficionados seine Zigarren mit den bekannten Cabañas Zigarren verwechseln würden. Erst fünf Jahre später, im Jahr 1853, entdeckte Manuel González Carvajal dieses Vorgehen. Er reichte umgehend Klage ein und gewann den Prozess. Jaime Partagás wurde daraufhin untersagt, den Namen Cabañas weiter zu verwenden. 

Die Marke Cabañas war um 1840 schon so berühmt und geschätzt, dass selbst Jaime Partagás diesen Namen „klaute“, um seine eigenen Zigarren zu verkaufen. Oben steht: La Flor de Cabañas. Ganz unten und wesentlich kleiner: Partagás y Company. (Quelle: Amir Saarony und Mitwirkende: “Partagás – Das Buch”, ISBN: 978 0 9879290 1 3)
Die Marke Cabañas war um 1840 schon so berühmt und geschätzt, dass selbst Jaime Partagás diesen Namen „klaute“, um seine eigenen Zigarren zu verkaufen. Oben steht: La Flor de Cabañas. Ganz unten und wesentlich kleiner: Partagás y Company. (Quelle: Amir Saarony und Mitwirkende: “Partagás – Das Buch”, ISBN: 978 0 9879290 1 3)

Übergabe an Anselmo González de Valle

Auch nach dem Rechtsstreit blieb das Unternehmen im Familienbesitz. Manuel González Carvajal übergab die Geschäfte schließlich wiederum seinem Schwiegersohn Anselmo González de Valle.

Zu dieser Zeit befand sich die Manufaktur an der Calle Dragones 4 y 6 in Havanna. 

Jahre später, etwa um 1870, heiratete die Tochter von Anselmo González den Spanier Leopoldo Carvajal; dieser entstammte einer vermögenden Familie, besaß eigene Tabakplantagen in Pinar del Río, was ihm den Titel „Marques de Pinar del Rio“ einbrachte. Darüberhinaus gehörte ihm eine eigene Fabrik, in der die Marken Camelia del Japón, Carvajal y Carvajal, Dos Carvajales, Horcón, L. Carvajal und Pena de la Deva hergestellt wurden.

Auf der Calle Dragones No.4,6 und 8 befand sich die Manufaktur der Marke Cabañas wahrscheinlich in den 1840er bis 1870er Jahren unter der Führung von Manuel Gonzalez Carvajal.
Auf der Calle Dragones No.4,6 und 8 befand sich die Manufaktur der Marke Cabañas wahrscheinlich in den 1840er bis 1870er Jahren unter der Führung von Manuel Gonzalez Carvajal.

Unruhige Zeiten für Kubas Zigarrenindustrie

Zwischen etwa 1870 und 1905 erlebte Kuba eine politisch und wirtschaftlich schwierige Phase. Der Unabhängigkeitskampf der Kubaner beeinflusste die gesamte Wirtschaft und damit auch die Tabakindustrie erheblich.

Viele Zigarrenhersteller verließen die Insel oder verkauften ihre Fabriken und Marken. Gleichzeitig übernahmen britische und amerikanische Investoren große Teile der kubanischen Zigarrenindustrie. 

Übernahme durch den American „Trust“

Auch die Marke Cabañas blieb von dieser Entwicklung nicht verschont. Infolgedessen wurde das Geschäft 1902 an die „Havana Commercial Co.“ verkauft, eine Tochtergesellschaft der „American Tobacco Co.“ Der Verkauf umfasste die Fabrik samt all ihren Zigarren- und Zigarettenmarken sowie das übrige Eigentum, darunter die Tabakplantagen und städtische Grundstücke. Dann übernahm „Henry Clay – Bock & Co.“ die Marke. All diese Unternehmen gehörten jedoch schlussendlich zum sogenannten American „Trust“. Unter diesem Namen wurden zahlreiche bekannte Zigarrenunternehmen zusammengeführt. 

Die Manufaktur befand sich zu diesem Zeitpunkt auf der Calle Agramonte Nr. 10 – dem Gebäude, das auch als Eisenpalast beziehungsweise als La Corona-Manufaktur bekannt wurde. Das Grundstück, auf dem die Fabrik erbaut wurde, befindet sich direkt neben dem Präsidentenpalast, nahe des Malecón, und gehörte zur Verkaufsmasse der Marke/Firma Cabañas.

In diesem Haus (auch bekannt als Eisenpalast oder La Corona-Manufaktur) auf der Calle Agramonte No.10 wurden die Zigarren der Marke Cabañas ab 1904 (wahrscheinlich bis in die 1930er Jahre) gefertigt.
In diesem Haus (auch bekannt als Eisenpalast oder La Corona-Manufaktur) auf der Calle Agramonte No.10 wurden die Zigarren der Marke Cabañas ab 1904 (wahrscheinlich bis in die 1930er Jahre) gefertigt.

Cabañas unter „Tabacalera Cubana“

1932 ging die Marke in den Besitz der neu gegründeten “Tabacalera Cubana S.A.” über, die ebenfalls Teil des American „Trust“ war.

Im Handelsregister von 1940 erscheint das Unternehmen unter dem Namen „Cabañas y Carbajal“. Warum der Name von Carvajal zu Carbajal geändert wurde, ist heute nicht bekannt.

Produktionsende durch das Embargo

Vor und während der kubanischen Revolution wurden Cabañas Zigarren – gemeinsam mit über hundert weiteren Marken – in der La Corona-Manufaktur gefertigt. Ein Teil der Produktion fand schon damals in den USA, allerdings mit kubanischem Tabak statt.

Da sich die Marke bereits seit vielen Jahrzehnten unter amerikanischer Führung befand und hauptsächlich für den amerikanischen Markt produzierte, wurde die Herstellung nach Inkrafttreten des US-Embargos im Jahr 1962 eingestellt. Die Nachfrage in anderen Märkten war einfach gering bis gar nicht vorhanden.

Das eingerüstete Gebäude auf der rechten Seite ist der ehemalige Eisenpalast, die 1904 erbaute größte Zigarrenmanufaktur Havannas. Links daneben befindet sich der Präsidentenpalast (Heute das Museo de la Revolución). Im Eisenpalast wurden auch die Cabañas Zigarren gefertigt, neben etwa 90 anderen Marken.
Das eingerüstete Gebäude auf der rechten Seite ist der ehemalige Eisenpalast, die 1904 erbaute größte Zigarrenmanufaktur Havannas. Links daneben befindet sich der Präsidentenpalast (Heute das Museo de la Revolución). Im Eisenpalast wurden auch die Cabañas Zigarren gefertigt, neben etwa 90 anderen Marken.

Der Neustart von Cabañas

Die Geschichte der Marke war damit jedoch noch nicht beendet. 1987 begannen die Planungen für eine Wiederbelebung, die schließlich 1989 umgesetzt wurde. Gemeinsam mit den Marken La Corona und Belinda kehrte Cabañas auf den Markt zurück.

Das neue Sortiment bestand aus sieben verschiedenen Zigarrenformaten. Anders als die ursprünglichen Cabañas Zigarren wurden diese jedoch ausschließlich maschinell gefertigt. Die Produktion richtete sich vor allem an die damaligen sozialistischen Staaten wie die Sowjetunion, Bulgarien und Ungarn.

Auch geschmacklich unterschieden sich die neuen Zigarren deutlich von ihren historischen Vorgängern. Sie wurden bewusst milder produziert und an die Rauchgewohnheiten der neuen Zielmärkte angepasst. 

Die Zigarrenringe der 1989 wiedereingeführten Marke Cabañas wurden dem neuen Logo mit den Buchstaben CABS angepasst. Die zwischen 1898 und 2005 hergestellten Zigarren waren allesamt maschinengefertigt. (Quelle: Min Ron Nee: “AN ILLUSTRATED ENCYCLOPAEDIA OF POST-REVOLUTION HAVANA CIGARS”; Hong Kong 2003, ISBN: 978-3980930826)
Die Zigarrenringe der 1989 wiedereingeführten Marke Cabañas wurden dem neuen Logo mit den Buchstaben CABS angepasst. Die zwischen 1898 und 2005 hergestellten Zigarren waren allesamt maschinengefertigt. (Quelle: Min Ron Nee: “AN ILLUSTRATED ENCYCLOPAEDIA OF POST-REVOLUTION HAVANA CIGARS”; Hong Kong 2003, ISBN: 978-3980930826)

Das endgültige Ende der Marke

2003 stellte man die Produktion der ersten Formate ein. Zwei Jahre später, im Jahr 2005, wurde die Herstellung vollständig beendet.

Damit verschwand eine der traditionsreichsten Marken der kubanischen Zigarrengeschichte endgültig vom Markt. Heute existieren Cabañas Zigarren nur noch als bedeutendes Kapitel der Habanos-Geschichte. 

Auf den Punkt gebracht

Cabañas Zigarren gehören zu den ältesten und traditionsreichsten Marken der kubanischen Zigarrengeschichte. Obwohl sie seit 2005 nicht mehr produziert werden, bleibt ihr Einfluss auf die Entwicklung der Habanos bis heute unbestritten. 

Hier finden Sie die Cabañas Manufaktur

Falls die Live-Mappe nicht funktioniert, klicken Sie bitte hier zur Cabañas Manufaktur.

Bildnachweis

  • Claudia Puszkar
  • Habanos S.A.

Kuratiert für Sie

Externe Webseite: Erleben Sie den Habanos-Club in Deutschland

Bei Origin Of Cigar: THE PLEASURE LETTER von Origin Of Cigar: Eine kuratierte eMail, der die feinen Genüsse der kubanischen Zigarrenkultur zelebriert.

Historische Habanos-Manufakturen Dokumentarfilm

In diesem Film werden ihre Geschichten – und ihre wahren Gesichter – kompromisslos enthüllt. Das ist weit mehr als nur ein Dokumentarfilm – er ist eine Reise in die Seele Kubas. 

Was liegt in Ihren Schubladen?

Manche Kapitel der Zigarrengeschichte liegen noch immer in Schubladen, Archiven oder privaten Sammlungen verborgen. Besitzen Sie Unterlagen, Dokumente oder Hinweise zu kubanischen Zigarrenmarken? Oder kennen Sie Quellen, die bei der historischen Forschung helfen könnten? Dann schreiben Sie uns bitte eine E-Mail. Claudia Puszkar wird sich persönlich bei Ihnen melden und alles Weitere mit Ihnen besprechen. Gemeinsam können wir verschüttete Geschichten wieder ans Licht bringen. 👉 admin@origin-of-cigar.com

Neu bei kubanischen Zigarren? Oder tief drin?

FAQ – Die häufigen Fragen lesen

Das Glossar kubanische Zigarren öffnen

Wer steckt hinter Origin Of Cigar?

Wer wir sind und wie Sie uns erreichen → Klicken Sie bitte hier

Cabañas Foto Galerie

Falls Sie die Foto Galerie nicht sehen, klicken Sie bitte hier zur Cabañas Foto Galerie

Quellenangaben

  • Min Ron Nee:
    • “AN ILLUSTRATED ENCYCLOPAEDIA OF POST-REVOLUTION HAVANA CIGARS” / Hong Kong 2003, ISBN: 978-3980930826

  • Instituto de Investigaciones del Tabaco Kuba:
    • „Die Welt der Habanos“ / Havanna 2013, ISBN: 978-959-7212-08-9

  • Adriano Martínez Rius:
    • “Habano the King” / Barcelona 1998, ISBN: 84-930387-1-7

  • Adriano Martinez Rius:
    • “The Great Habano Factories” / Barcelona 2005, ISBN: 84-609-4024-1

  • Orlando Quiroga:
    • “El Habano al rojo vivo” / Havanna 2002

  • Enzo A. Infante:
    • “Havana Cigars 1817-1960” / Neptune City 1997

  • Eumelio Espino:
    • “El Habano – De la semilla al puro en 539 pasos” / Madrid 2019, ISBN: 978-84-09-07091-6

  • Alexander Groom:
    • “El Habano Moderno” / Helios House Press 2022, ISBN: 978-911683-05-6

Sie befinden sich hier:


Leser bewerten Origin Of Cigar
5,0
5,0 von 5 Sternen (basierend auf 21 Bewertungen)
Ausgezeichnet
Sehr gut
Durchschnittlich
Schlecht
Formular
Alle Bewertungen ansehen oder selbst bewerten

Verwandte Artikel