Fotos
Die Fotos Cohiba zeigen die legendäre Cohiba-Manufaktur El Laguito so, wie sie nur wenige je gesehen haben: elegante Architektur, lichtdurchflutete Werkhallen, der Duft fermentierten Tabaks in der Luft.

Geschichte
Die Galerie vermittelt ein Gefühl von Atmosphäre und Geschichte – vom kolonialen Charme des Hauses bis zu den Räumen, in denen die berühmten Torcedoras die ersten Cohiba-Zigarren rollten. Für Liebhaber der Marke ist dies ein seltener visueller Streifzug durch den Ursprung eines Mythos – El Laguito, die Geburtsstätte der Cohiba.

Der berühmte Cohiba-Kopf schmückt heute das Terrassengeländer, prägnant der schwarze Kopf in Kombination mit den Farben gelb und weiß.

Auf dieser Treppe wurden schon Heiratsanträge gemacht und kein Besucher versäumt es, sich auf dieser fotografieren zu lassen.

Wie viele Hände diesen Knauf wohl schon berührt haben? Die Treppe führt in die obere Etage der Fabrik, vorbei am Cohiba-Schriftzug.

Eine „Laguito“-Torcedora bei der Arbeit, man erkennt sie an ihrem gelben Cohiba-Marken-Shirt. Der Arbeitsplatz ist jedoch typisch und in allen Fabriken nahezu identisch. Auch heute noch arbeiten sehr viele Frauen hier.

Es kommt drauf an, welche Tabake auf dem Tisch liegen. Das besondere an den Cohiba-Zigarren ist: die Einlagetabake werden ein drittes Mal fermentiert.

Die ehemalige Villa hat einen großzügigen Garten. In diesem befinden sich weitere Produktionsgebäude und herrliche Grünanlagen.

In diesem Raum der Cohiba-Fabrik „El Laguito“ werden die Tabakblätter befeuchtet. Dies muss möglichst gleichmäßig erfolgen, die Blätter dürfen nicht zu trocken und nicht zu feucht sein.

In dieser Abteilung der Fabrik, der Blattsortierung, entstand wahrscheinlich die Legende von den auf den Schenkeln von Jungfrauen gerollten Zigarren. Lediglich die Blätter werden jedoch auf den Schenkeln abgelegt.

In der Cohiba-Fabrik wird Tabak auch in Fässern gelagert. Jahrhunderte an Erfahrung stecken in dieser Form der Lagerung.

„Fidel entre nosotros: Fidel ist unter uns.“ Die Cohiba-Manufaktur „El Laguito“ ist die Manufaktur Fidel Castros. Hier wurde „seine“ Zigarre hergestellt, die Laguito No.1. Der Name bezieht sich auf die Fabrik.

So sieht die Fabrik von hinten aus, hier fuhren früher die Wagen der Gäste vor, die zu Besuch kamen.

Es sind die langen und schlanken Formate, für die die Marke Cohiba immer bekannt war. Fidel Castro bevorzugte sie, heute sind sie leider ein wenig aus der Mode gekommen. Doch wer weiß, vielleicht gibt es ein Comeback.

In diese Mini-Roderos genannten Kisten werden die gerade von den Torcedores fertig gerollten Zigarren gelegt. Danach folgt die Qualitätskontrolle.

Eine dieser Qualitätskontrollen ist die Messung des Zugwiderstandes. Die Frage lautet: Zieht die Zigarre oder nicht?

Diese langen und schlanken Zigarren liebte Fidel Castro. Heute sind sie ein wenig aus der Mode gekommen, doch wer weiß, vielleicht gibt es ein Comeback.

Celia Sánchez, hier neben Fidel. Die beiden kämpften Seite an Seite. Ihr verdanken wir den Namen der weltberühmten Habano: Cohiba.
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